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Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Lukas Frank M.A. M.Ed.

Gebäude: 24.21.
Etage/Raum: 05.71
Tel.: +49 211 81-13251
Fax: +49 211 81-14714

Sprechstunde

Im Semester:
Di 9–10 Uhr (Seminar) und 10-11 Uhr (Fachstudienberatung) sowie nach Vereinbarung

Kurzprofil

Lukas Frank studierte ab 2009 an der Universität Trier Deutsch und Geschichte (Bachelor of Education) sowie Geschichte und Japanologie (Bachelor of Arts). Beide konsekutiven Masterstudiengänge schloss er 2014 ab und promovierte bei Prof. Dr. Jansen (Geschichte) und Prof. Dr. Regelsberger (Japanologie) mit einer Arbeit zu deutsch-japanischer Bildpropaganda in Zeitschriften der 1930er- und 1940er-Jahre. 2015 verbrachte er im Rahmen eines interdisziplinären literaturwissenschaftlichen Workshops einen Monat an der Universität Kôbe und der Waseda-Universität Tôkyô. 2017 folgte ein DAAD-finanzierter neunmonatiger Aufenthalt an der Waseda-Universität im Rahmen der Promotion.

Seit Oktober 2018 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl I des Instituts für Modernes Japan. Er ist Teil des DFG geförderten Forschungsprojektes undefinedFaschismus und Geschlecht: Visuelle Propaganda im Japan der Kriegszeit und arbeitet an seinem Habilitationsprojekt.

Habilitationsprojekt

  • Maschinengewehr, Dolch, Bajonett, Giftgas: Eine Semiotik japanischer Propaganda des fünfzehnjährigen Krieges (1931-1945) 

Abschlussarbeiten

  • 2012: "Anne Frank und die anderen: Überlebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen im Konzentrationslager Bergen-Belsen in den letzten Monaten vor der Befreiung", Master-of-Arts/Education-Arbeit, Universität Trier.
  • 2014: "Von der "Erfüllung der Kokugaku" und der "Wiederbelebung des Reinen Shintō": Staats-Shintō und Nationalsozialismus", Master-of-Arts-Arbeit, Universität Trier.
  • 2014: "Tawada Yōkos "Ein Gast" - Sprache als Grenzüberschreitung", Master-of-Education-Arbeit, Universität Trier.
  • 2018: "Spiegel-Bilder: Bildpropaganda mit Kindern und Jugendlichen im deutsch-japanischen Vergleich: Eine Untersuchung fotografischer Darstellungen der Zeitschriften Illustrierter Beobachter sowie Shashi shūhō der zweiten Jahreshälften 1938 und 1943", unveröffentlichte Dissertation, Universität Trier.

Vorträge

  • „Von der „Erfüllung der Kokugaku“ und der „Wiederbelebung des Reinen Shintō“: Staats-Shintō und Nationalsozialismus“, Studentisches Symposium der Universität Trier, 10.1.2015.
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