Photo of Jasmin  Rückert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Jasmin Rückert M.A.

Kurzprofil

Jasmin Rückert studierte Kunstgeschichte, Japanologie und Gender Studies an der Universität Wien und an der Université Paris Diderot in Paris. Im Zuge ihrer Forschungsvorhaben beschäftigte sie mit Ehebildern sowie mit Repräsentationen queerer Minderheiten in japanischen Fernsehserien. Seit Oktober 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Forschungsinteressen

  • Sexualität und sexuelle Minderheiten in Japan
  • Populärkultur und Repräsentation, Schwerpunkt terebi dorama
  • Politische Partizipation
  • Gender Studies und Queer Theory

Vorträge (Auswahl)

28.04.2017   
„Recent examples of feminist activism in Japan“,  Gakkusshu Torun

27.06.2017    
„Die Takarazuka Revue - Mehr als nur eine Tanzgruppe“, Nyan Con 2017, Linz

28.06.2017    
„LSBTIQ - Figuren in japanischen Fernsehserien“, Nyan Con 2017, Linz

26.09.2016     
„テレビドラマ「結婚しないWonderful Single Life」を基にしたジェンダーとセクシュアリティ への分析“, Japanese Study Seminar CEEJA, Kirchheim

03.12.2016   
„Geschlechtsspezifische Aspekte von politischem Aktivismus in Japan am Beispiel der Gruppe SEALDs“, Un/Gleichheiten Revisited, Konzeptionen und Interventionen kritischer Geschlechterforschung, Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung, Linz

21.10.2016    
„LGBT*IQ*A representation in Japanese Television. Restrictions and opportunities of queer images in Japanese TV-Series“, under.docs Fachtagung zu Kommunikation - Kategorien, Typen und Stereotype in Geistes- und Sozialwissenschaften, Wien

Publikationen und Artikel (Auswahl)

2017: „Etwas anderes als die Ehe? - Eine heteronormativitätskritische Untersuchung der japanischen TV-Serie Kekkon Shinai “ Masterabeit Japanologie, Universität Wien.

2017: „QueeresBegehreninjapanischenTV-Serien“ Masterarbeit Gender Studies, Universität Wien. In Bearbeitung. 


2017: „HEIMLICHE TÄNZER – Tanz und Tabubrüche in »Shall we ダンス« und »Shall we Dance«, Tanz im Film. Das Politische in der Bewegung Sarah Kanawin et.al (Hg), Berlin: Verbrecher Verlag 


2017: „Transit Girls - Darstellungen von lesbischem Begehren in japanischen Fernsehserien“, under.docs - Tagungsband, Veröffentlichung


2016: „ De- and reconstruction of heteronormativity in the Japanese TV-Series Kekkon Shinai“, 
Aruzasu nichiō chiteki kōryū jigyō Nihon kenkyū seminā onna to otoko hōkoku-sho. アル ザス 欧知的交流事業 本研究セミナー「 と男」報告書, ISBN: 978-4-87540-176-6, 
1-11. 


2016: „Den Tisch Umwerfen“ (Interview mit Mitgliedern der Gruppe Chabudai Gaeshi Joshi Ac- tion), Anschläge 8/16, 28-29. 


2016: undefined„Online Harrasement of political activists in Japan. Interview with a feminist and member of SEALDs about social media activism and responses to (sexual) online harrassement.“ Unique 11/16.  


2016: „Von Hebammen über Maskottchen bis zur Familienpolitik. Interview mit einem Mittglied der japanischen feministischen Gruppe Ashitashojoutai“, Fiber. Werkstoff für Feminismus und Popkultur 25/16, 64-65. 


2015: „Vom Herd ins Parlament? Der nicht zu unterschätzende Einfluss von Hausfrauen in der japanischen Politik“, Unique 05/16, 25-26. 
2015 


2015: „Verbotene Vulven. Obszönitätsvorwürfe gegen japanische Feminist_innen“, Unique 
03/15. 


2015: undefined„Bi- und Pansexualität zwischen Unsichtbarkeit, Fehldarstellung und Akzeptanz“ GeZeit 
04/15.  
2014

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenRedaktionsteam Institut Modernes Japan