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Wiss. Mitarbeiterin

Dr. Stephanie Osawa

Gebäude: 24.21
Etage/Raum: 04.63
Tel.: +49 211 81-14966
Fax: +49 211 81-14714

Sprechstunde

Ist derzeit in Mutterschutz

Kurzprofil

Stephanie Osawa wurde 1982 in Erfurt geboren. Sie studierte Regionalwissenschaft Japan und Soziologie an der Universität Bonn. Während ihres Studiums verbrachte sie zwei Semester als Stipendiatin an der Universität Kyôto. Im März 2008 beendete sie ihr Studium mit einer Diplomarbeit zu jugendlichem Problemverhalten in Japan. Seit April 2008 ist sie im Institut für Modernes Japan der Universität Düsseldorf angestellt.

Forschungsinteressen

  • Jugend- und Devianzforschung
  • Polarisierung und sozialer Wandel
  • Gender-Studies

Dissertationsprojekt:
undefinedDie "Uneindeutigkeit des Eindeutigen": Normabweichendes Handeln in den Selbstdeutungen devianter Jugendlicher in Japan (abgeschlossen)

Lebenslauf

2001–2008
Studium „Regionalwissenschaft Japan“ (Schwerpunkt Gesellschaft) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn

10/2003–7/2004
Austauschstudium an der University of Kyoto

2008–2009
Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Seit 2009
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Publikationen

Aufsätze

[2014] Normabweichung in der subjektiven Wahrnehmung devianter Jugendlicher in Japan am Beispiel des Schülers W. In: Kottmann, Nora / Malmede, Hans / Osawa, Stephanie / Ullmann, Katrin (Hg.): Familie – Jugend – Generation. Japanwissenschaftliche und medienkulturwissenschaftliche Perspektiven.

[2016] Jugenddevianz in Japan – Diskursive Deutungen abweichenden Verhaltens japanischer Jugendlicher. In: Bildung und Erziehung, Themenheft Japan (im Erscheinen).

Herausgeberschaft

[2014] Familie – Jugend – Generation. Japanwissenschaftliche und medienkulturwissenschaftliche Perspektiven. Mit Nora Kottmann, Hans Malmende und Katrin Ullmann.

Vorträge

„Jugendliches Problemverhalten in Japan: eine Folge fehlender schulischer und beruflicher Ausbildung?“
5. Juli 2008 im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Japanforschung in Schwerte vom 4.-6. Juli 2008

„Die Jugend Japans – Wertewandel oder Entgleisung? Zur Problematik Jugenddevianz“
2. November 2008 bei der DJG in Bonn

„Zum subjektiven Devianzverständnis devianter Jugendlicher – Bericht über eine Feldstudie“
27.11.2010 in der Fachgruppe Bildung und Erziehung im Rahmen der Jahrestagung der Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Japanforschung 2010

„Hegemoniale Devianzkonzeptionen hinterfragen - die Perspektive devianter Jugendlicher in Japan am Beispiel des Schülers W“
1.7.2011 im Rahmen des Workshops „Familie, Jugend, Alter – Tendenzen und Perspektiven in Japan und Deutschland im Zeitalter der Globalisierung“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

"(Be)Deutungen von Devianz. Normabweichendes Handeln aus der Perspektive devianter Jugendlicher in Japan."
Vortrag auf dem 16. Deutschsprachigen Japanologentag in München am 27.8.2015

Sonstiges

Seit 2008 Leitung der Fachgruppe „Bildung und Erziehung“ der Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Japanforschung (VSJF) (mit Karsten Helmholz)

Mitorganisation des interdisziplinären Workshops „Familie, Jugend, Alter – Tendenzen und Perspektiven in Japan und Deutschland im Zeitalter der Globalisierung“ (1.-2. Juli 2011), mit Nora Kottmann (Institut für Modernes Japan), Hans Malmede (Institut für Kultur und Medien) und Katrin Ullmann (Institut für Kultur und Medien)

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